Autogenes Training

Die mit der Dauer des Trainings beständig verbesserte Körperwahrnehmung ermöglicht eine immer schnellere Umschaltung in einen Zustand innerer Ruhe und Ausgeglichenheit. Mit der Zeit können deshalb immer neue Übungen in das Trainingsprogramm aufgenommen werden, ohne dass die effektive Trainingszeit pro Einheit verlängert werden muss. Bei regelmäßigem Autogenen Training erreicht der Übende nach einiger Zeit eine über die Dauer des Trainings hinaus anhaltende psychophysische Grundeinstellung der Gelassenheit, die das eigentliche Ziel des autogenen Trainings darstellt und sowohl das körperliche wie psychische Wohlbefinden steigert und stabilisiert.

Das Autogene Training eignet sich zur (auch vorbeugenden) Therapie psychovegetativer und psychosomatischer Störungen sowie, wegen des zu erreichenden Abbaus störender Erregungszuständen, zur Wettkampf- bzw. Auftrittsvorbereitung von Sportlern und Künstlern („Lampenfieber”).

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